Warum ich mich mehr auf mein Business statt auf die Linux Distro konzentriere



Linux Distros gibt es heutzutage viele. Mit der Vielfalt kommen auch verschiedene technische Ansätze zustande. Ich bevorzuge Distros mit Langzeitpflege. Wieso das so ist, warum ich rollende Distros nicht einsetze und wieso ich mich lieber auf mein Business statt auf die Distro konzentriere, erfahrt Ihr im Video. Viel Spaß.

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14 thoughts on “Warum ich mich mehr auf mein Business statt auf die Linux Distro konzentriere

  1. Ja Michael danke für dein Video und ich stimme dir zu, dass man für ein Produktivsystem keine Rolling Releases einsetzen kann. Ich setze in meiner Linux-Gruppe Fixed Releases ein und nur Opensuse Leap, damit sich das Handling gut einprägt. Das heißt auch kein Distro-Hopping. Brauchen wir doch mal ein ganz neues Feature zum Ausprobieren, realisieren wir das mit mit dem speziellen Paketquellen von Opensuse. Ich versetze mich auch immer in die Lage eines Neueinsteigers. Da sollte das System meist graphisch administrierbar sein, damit der Anwender nicht die Lust verliert und letztlich etwas Produktives geschafft hat.

  2. An alle:

    Könnte man das beste aus beiden Welten haben? Z.B.

    1. Eine Rolling release Distro aber mit LTS Kernel oder LTS Version die das Rollen etwas später rausrollt

    2. Eine eigentlich Point release Distro wie Debian aber dann als “Testing“ einstellen, sodass sie automatisch auf die nächste Version rollt, wenn es soweit ist

  3. Bei Desktop-Software ist es meiner Ansicht nach auch komplett überflüssig, immer den neuesten Kram zu haben. Selbst Power-User werden zu 99% mit einer bis zu 2 Jahre alten LibreOffice-Version klarkommen. Ebenso wird man in der Funktionalität kaum einen Unterschied zwischen Firefox und Firefox ESR finden. Im Internet surfen können beide.

    Nur wenn man brandneue Hardware hat, ist es gelegentlich mal notwendig, einen neuen Kernel zu verwenden. Da kommt man dann um Rolling-Release schlecht herum, oder zumindest eine Zwischenversion von Ubuntu.

  4. Ein Chirurg greift auf exakt für das jeweilige Anliegen zugeschnittene Werkzeug zurück.
    Er benutzt also nicht für jede OP das selbe Skalpell.

    Nicht anders ist es mit Linux.
    Wir sollten darauf achten dass wir nicht versuchen sollten für jeden Fall das selbe Werkzeug als Allgemein-Allheilmittel anzusehen.

    Ich als Programmierer betrachte Linux einfach nur als Werkzeug.
    Ich bin darauf angewiesen dass es LTS basierte Distributionen gibt und dass es ebenso Rolling-Release basierte gibt.

    Für jedes Anliegen benutze ich Ideologie-befreit dann einfach das dafür am meisten Sinn machende Werkzeug.

    Es macht also keinen Sinn in einem Unternehmen auf den Arbeitsplatz Rechnern Arch Linux einzusetzen.
    Und es macht keinen Sinn dass ich auf meinem Entwicklungsrechner bei welchem ich Projekte für die Zukunft entwickle eine LTS Distro einsetze.

    Was aber Sinn macht ist es endlich anzufangen Ideologie-befreit erst einmal das Anliegen zu definieren und dann dafür das passende Werkzeug zu benutzen.

    Friede mit euch und GOTTES Segen und Barmherzigkeit
    SELAMU ALEYKUM WA RAHMAT ALLAHU WA BARAKATU

  5. Seit Windows Vista mich in den Wahnsinn getrieben hat, bin ich mit Linux unterwegs (meistens). Seit über einem Jahr jetzt mit MX_linux und Manjaro. Beide laufen stabil..und das ist genau das was ich gewollt habe. Aber es gibt auch Leute die rumprobieren und genau das macht Linux doch aus..oder?! Beste Grüße

  6. Rolling-Release-Distributionen gibt es bei Linux auch nur, weil Gerätetreiber ein integraler Bestandteil des Linux-Kernels sind und für die Unterstützung neuer Hardware ein neuer Kernel notwendig ist.

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