RebornOS – nutzerfreundliches Arch Linux Derivat und wahrer Erbe von Antergos?



RebornOS basiert auf Arch, tritt aber mit dem Anspruch an, das seinerzeit aufgegebene Derivat Antergos zu beerben. Antergos wollte eine einfach zu installierende und nutzerfreundliche Arch basierende Distribution sein. Ob RebornOS hier ein Vermächtnis fortführt oder nur Leichenfledderei betreibt, all das erfährst Du im Video. Viel Spaß.

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14 thoughts on “RebornOS – nutzerfreundliches Arch Linux Derivat und wahrer Erbe von Antergos?

  1. Hallo Michel. Da ich mehr wie einen pc gleichzeitig nutze und ein System Immer für andersartige Systeme nutze , als Festplatten für meinen family drüber (schon längere Zeit mamjaro) gebe ich auch reborn eine Chance. Im zweitsystem habe ich schon alle Verdächtigen genutzt. Da teste ich auch dualboot mit diesem Windows wovon schon mal der ein oder andere redet 😉. Einige Rahmenbedingungen müssen funktionieren, wie dualboot , nfs mount beim Boot z.b. , ansonsten isses schneller gelöscht als installiert. Im Desktop Bereich nehme ich gerne arch da es aktueller ist. Server o.ä. debian . Ich nutze auch proxmox für ein 24/7 System.
    Mach es gut

  2. Als Arch User, wenn man die Installation von Arch nicht hin bekommt, wieso dann ein Arch?
    Du wirst Probleme bekommen, bei nem Update wo Du nicht dran denkst.
    Was machst Du jetzt? Einige gehen ins Arch Forum und da bekommen sie keine Hilfe.
    Sie haben kein Arch, sie haben etwas, was darauf basiert.

    So kleine Distros haben keine ausgesprochen große Community in mehreren Sprachen.
    Halte ich nichts von.
    Du willst mit Linux starten… Mint und Co, auch Manjaro aber das war es dann.
    Kein Ubuntu, nichts von alle dem.

    Anfängern empfehle ich nur noch Mint oder Manjaro.

  3. Ich kann mich mit der Programm Übersicht von GNOME einfach nicht anfreunden. Für ein Desktopsytem ist mir das zu Tablet like. Da bin ich wahrscheinlich durch den KDE Plasma Desktop an einen anderen Anspruch gewöhnt.

  4. Hi Michk, wo ist das Problem, wenn RebornOS den Antergos-Weg geht. Ich habe in jedem Fall Arch Linux! Die "gestorbenen" Repositories brauche ich in dem Fall nicht.
    Besser wär's natürlich, ein Vanilla-Arch mit Calamaris zu installieren, wie Eric Dubois von ArcoLinux es in mehreren Projekten gezeigt hat. Ich mag brandaktuelle Software und nutze seit Jahren Arch Linux mit BtrFS, bin aber inzwischen zu faul "the Arch way" zu installieren – da kommt mit ArcoLinux mit CARLI, ALCI, AA und so weiter sehr entgegen.

  5. Hatte damals Antergos bis zum Schluss am laufen, keine Probleme, lief schnell und stabil. Nach dem Ende Endeavour os, Arco und Manjaro. Alles sehr wackelige Kandidaten, wollte unbedingt das AUR haben, deshalb nicht zu Mint. Schlussendlich bei Manjaro KDE gelandet und ca 5 mal bis jetzt neu installiert, da es unmöglich war das OS zu starten. Mit der Zeit wurde es besser, wo eben die Updates alle Wochen kamen, anstatt immer das neueste. Mal sehen was die Zukunft bringt, wäre nicht abgeneigt was schönes stabiles und ohne PPA. Das einbinden von neuen Github Projekten sollte einfach sein, per Mausklick. Fürchte mich nicht vor dem Terminal, sollte eben schnell und unkompliziert funktionieren und nicht sich da noch herumschlagen bei der Installation oder Update. Hab daweil dualboot mit win10 vom ghost, welches nur zum spielen da ist und im Notfall für gewisse Software.

  6. Das Video fand ich sehr interessant, weil ich nich tatsächlich schon länger in dem Prozess befinde, auf Linux umsteigen zu wollen und mich daher mit den verschiedenen Distributionen und den Konzepten dahinter befasse.
    Bei RebornOS stimme ich dir zu, dass es sich zu wenig von den anderen auf Arch basierenden Distros abhebt. Hier habe ich zwar einen Haufen Desktops hingeknallt bekommen, die ich auch alle anpassen kann, aber es wirkt wie ein Regal voller Tütensuppen. Für jeden Geschmack was dabei, schmeckt aber wie von allen anderen Tütensuppenherstellern auch…
    Keine Liebe zum Detail, also warum sollte man das nehmen, wenn es andere Distros gibt, die es besser machen und die vor allem eine größere Nutzerbasis haben? Da gibt es dann wahrscheinlich auch eher hilfe von anderen Usern, wenn ich mal ein Problem haben sollte…

  7. Nettes Video. Ich nutze kein Arch Derivat, sondern reines Arch Linux. Man kann sehr viel lernen, wenn man Arch Linux installiert wie Linux aufgebaut ist, wo sich die config Dateien befinden usw. Man installiert nur was das man wirklich braucht. Ist natürlich nichts für blutige Anfänger. Da finde ich EndeavourOS ganz gut, wenn man mit Arch Linux anfängt. Manjaro ist schon zu weit weg von Arch. Ich wünsche Allen einen schönen Abend.

  8. garuda, majaro sind zwar schon schön bin aber bei arcolinux kleben geblieben ich mag es schlicht einfach und schön, ich hab reborn mal ausprobiert aber wurde irgendwie nicht warm damit zu komplex im aufbau zuviel gesuche. allerdings sollte jeder es selbst testen.

  9. Danke Michael für dein interessantes Video. Ich habe schon gewartet. Ich stimme dir zu, dass man dem Projekt eine Chance geben sollte und es beobachten sollte, allerdings deckt Manjaro das schon ab, was die Entwickler erreichen wollen. Manjaro läuft bei mir auf einem zweiten Rechner und sehr gut. Es hat aus meiner Sicht noch den Vorteil einer Semi- Rolling Release, dass man nicht täglich wieder Software- Updates erhält, die sich zu den Vorgänger-Versionen nur in der letzten Ziffer der Versionsnummer unterscheiden. Wenn man den Rechner produktiv nutzen möchte und nicht überwiegend mit dem System selbst beschäftigt sein will, ist ein wöchentliches Update wie bei Manjaro schon sinnvoller. Selbst nutze ich OpenSuse Leap KDE und bin immer wieder zufrieden im Vergleich zu anderen Distributionen.

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